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Bewegung auf dem Hypothekenmarkt im Juni um 29,5 Prozent gestiegen

Der spanische Hypothekenmarkt ist im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 29,5 Prozent gestiegen

Der spanische Hypothekenmarkt ist im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 29,5 Prozent gestiegen

Der spanische Hypothekenmarkt ist im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 29,5 Prozent gestiegen. Die nationalen Bankinstitute haben insgesamt 9.054 Millionen Euro für den Kauf von Immobilien bereit gestellt. Dies haben die Daten der Spanischen Zentralbank und des Spanischen Hypothekenverbands AHE ergeben.

Die Vergabe der Kredite variiert je nach Art der Kreditinstitute. Die Banken haben im Juni Hypotheken im Wert von 4.010 Millionen Euro bereit gestellt, das sind 55 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Sparkassen, die unter der Neustrukturierung des Finanzsektors stärker zu leiden hatten, vergaben mit einem Gesamtbetrag von 4.625 Millionen Euro immerhin 14,7 Prozent mehr Kredite.

Im Halbjahresspiegel lag die Kreditvergabe für den Immobilienkauf von Januar bis Juni diesen Jahres bei 36.962 Euro. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem leichten Anstieg von 0,2 Prozent.

Grund für das Wachstum des Hypothekenmarktes sind die Anreize der Banken. Diese stellten Familien für den Immobilienkauf 19,8 Prozent mehr Mittel zur Verfügung, insgesamt setzten sie 15.119 Millionen Euro frei. Die Sparkassen, die gewöhnlich höhere Summen bereit stellen, schmälerten ihre Kreditvergabe um 12 Prozent und erreichten im ersten Halbjahr 2010 eine Gesamtsumme von 18.487 Millionen Euro.

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