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Euribor im Juli mit 1,373 Prozent abgeschlossen
Nach Angaben des Nationalen Statistikinstituts INE schloss der Euribor, der Hauptindex für Hypotheken in Spanien, im Juli dieses Jahres mit 1,373 Prozent ab. Es ist bereits der vierte Monat in Folge, wo der Euribor eine Tendenz nach oben zeigt. Im Juli des Vorjahres lag der Wert bei 1,412 Prozent. Kreditnehmer, deren Hypothek diesen Monat neu berechnet wird, kommen damit weiterhin in den Genuss einer Einsparung. Bei einer Hypothek von 120.000 Euro auf 20 Jahre schlägt der Nachlass im Durchschnitt mit 36 Euro pro Jahr zu Buche, das sind monatlich zwischen 2 oder 3 Euro.
Immobilienverkäufe im April 2010
Nach Angaben des Nationalen Statistikinstituts INE ist die Zahl der Immobilienverkäufe in Spanien im April 2010 auf 34.326 Einheiten gestiegen. Damit wurden 17,6 Prozent mehr Transaktionen durchgeführt als im gleichen Monat des Vormonats. Das Ergebnis ist zwar das schlechteste diesen Jahres, zeigt jedoch zum vierten Mal einen leichten Anstieg im Vergleich zu den Daten von 2009.
Situation auf dem Immobilienmarkt nach den Daten vom März 2010
Das Nationale Statistikinstitut von Spanien (INE) hat die Daten über Käufe und Verkäufe vom März diesen Jahres veröffentlicht. Demnach zeigen sich erste Anzeichen dafür, dass sich der Immobilienmarkt in Spanien erholt und auf dem besten Weg zur Normalität ist. Bereits zum dritten Mal in Folge zeigen die Monatsergebnisse des INE einen Anstieg der Transaktionen auf dem Immobilienmarkt.
Im März 2010 wurden im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres 9 Prozent mehr Immobilien gekauft oder verkauft. Insgesamt wurden 37.561 Transaktionen durchgeführt. Davon entfallen 18.367 Objekte auf Neubauten und 19.193 Objekte auf Immobilien aus zweiter Hand.
Kauf und Verkauf von Immobilien um 18,7 Prozent gestiegen
Die Daten des Nationalen Statistikinstituts INE vom Februar diesen Jahres bestätigen, was viele bereits erwartet haben: Ein Anstieg des Kaufs und Verkaufs von Immobilien auf dem spanischen Wohnungsmarkt. Die Entwicklung ist Folge der von der spanischen Regierung angekündigten Anhebung des Mehrwertsteuersatzes sowie eines allgemeinen Preisabfalls.
Nach den Daten des Nationalen Statistikinstituts ist der Kauf und Verkauf von Immobilien in Spanien im Monat Februar diesen Jahres um 18,7 Prozent gestiegen. Dies entspricht einer Anzahl von 41.033 Einzelimmobilien. Im gleichen Zeitraum vergangenen Jahres wurden gerade mal 34.669 Immobilien auf dem spanischen Wohnungsmarkt gehandelt.







