Artikel-Schlagworte: „INE“
Über zehn Prozent mehr Immobilien in Spanien verkauft
Im Februar 2011 wurden in Spanien 45.607 Immobilienkäufe registriert. Das sind 10,5 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Dies geht aus einem Bericht des nationalen Statistikinstituts INE hervor.
Über 90 Prozent der Grundbucheinträge entfallen auf Wohneigentum in Stadt- und Gemeindegebieten, bei den restlichen Objekten handelt es sich um Landhäuser. In den Städten wurden insgesamt 45.607 Immobilien verkauft. Knapp 40.000 Einheiten wurden auf dem freien Wohnungsmarkt gehandelt, die übrigen Objekte waren Teil des sozialen Wohnungsbaus.
Studie zum Immobilienmarkt der Provinz Alicante
Experten sind sich einig: Das Institut für Wirtschaftsstudien der Provinz Alicante (INECA) und der spanische Bauträgerverband (APCE) weisen darauf hin, dass in der Provinz Alicante bereits jetzt mehr Immobilien verkauft als gebaut werden. Hält der derzeitige Trendes Sektors an, wird es im Jahr 2014 über 125.000 Wohnungen in der Provinz zu wenig auf dem Markt geben.
Dies geht aus einem Bericht des INECA hervor. Falls die derzeitigen Bedingungen des Marktes weiter anhalten, wird die Provinz Alicante schon bald nicht mehr fähig sein, die Nachfrage nach Immobilien zu decken, so die Meinung der Experten. Bereits im vergangenen Jahr mangelte es an 4.000 Wohnungen. Gründe hierfür sind vor allem die Bevölkerungsentwicklung und die Vielzahl neuer Haushaltsgründungen.
Mietpreise um 1,1 Prozent gestiegen

Die Preise sind im Vergleich zum Oktober vergangenenen Jahres durchschnittlich um 1,1 Prozent gestiegen
Das Nationale Statistikamt (INE) hat die Mietpreise für Oktober 2010 veröffentlicht. Demnach sind die Preise im Vergleich zum Oktober vergangenenen Jahres durchschnittlich um 1,1 Prozent gestiegen. Sie liegen damit jedoch weiterhin unterhalb der allgemeinen Verbraucherpreisentwicklung (IPC, Indice de Precios al Consumo).
Im nationalen Vergleich ist Navarra die einzige Autonome Region Spaniens, in der die Mietpreise im vergangenen Monat gesunken sind.
Euribor im Oktober gestiegen
Der Euribor, Spaniens bedeutendster Referenzwert für Hypothekenzinsen, hat den Monat Oktober 2010 mit 1,495 Prozent beschlossen. Dies hat die Spanische Zentralbank bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vormonat September zeigt der Euribor damit einen klaren Anstieg. Damals lag der Wert bei 1,420 Prozent.
Für all die Verbraucher, deren Immobilienkredit im Oktober angeglichen wurde, bedeutet diese Entwicklung eine Erhöhung ihrer Tilgungsrate.
Kauf von Immobilien im August 2010 um 29,6 Prozent gestiegen

im August dieses Jahres 29,6 Prozent mehr Transaktionen auf dem spanischen Immobilienmarkt durchgeführt
Wie das Spanische Statistikamt (INE) mitteilt, wurden im August dieses Jahres 29,6 Prozent mehr Transaktionen auf dem spanischen Immobilienmarkt durchgeführt als im gleichen Monat des Vorjahres. Insgesamt entspricht diese Zahl 43.817 Käufen und Verkäufen von Immobilien.
Diese Zahl muss natürlich im Kontext gesehen werden, doch auch über längeren Zeitraum ist auf dem spanischen Immobilienmarkt ein Aufschwung zu sehen – erste Zeichen dafür, dass die Branche sich erholt. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres wurde im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres ein durchschnittliches Plus von 13,8 Prozent gemessen.
Bereits im Januar 2010 machte sich auf dem Immobilienmarkt nach zwei Jahren konstanter Talfahrt ein Trend nach oben bemerkbar. Diese Entwicklung hielt auch in den Folgemonaten an.





