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Artikel-Schlagworte: „Hypothek“

Eine erneute Senkung des Euribor

Euribor im Juli mit 1,373 Prozent abgeschlossen

Der Euribor ging erneut nach unten, da die Zinsen von der Europäischen Zentralbank gesenkt wurden.

Die vor kurzem getroffene Maßnahme der Europäischen Zentralbank, die Zinsen von  1,5 auf 1,25 Prozent zu senken, um die Wirtschaft in der Eurozone zu reaktivieren, zeigt ihre erste Konsequenz in einem gesenkten Euriborsatz, dem Hauptindikator für die Hypothekenrückzahlungsraten in Spanien. Der hängt eng mit den offiziellen Zinsen zusammen und ist demnach bereits gesenkt worden.

Der Euribor ist von 2,105 Prozent auf  2,044 Prozent gefallen, seit April die niedrigste Wertung. Er wurde herabgestuft, um sich ein wenig mehr an den offiziellen Geldwert der Eurozone anzunähern.

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Neues vom Euribor

Euribor im Juli mit 1,373 Prozent abgeschlossen

Neues vom Euribor im August 2011

Der Euribor, nach dem die Mehrzahl der Hypotheken in Spanien berechnet wird, hat Ende August 2011 einen Wert von 2,097 Prozent erreicht. Dies geht aus den Daten der spanischen Nationalbank hervor. Damit ist der Euribor seit Juli diesen Jahres mit einem Wert von 2,183 Prozent gesunken. Im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres allerdings ist ein beachtlicher Anstieg zu verzeichnen. Damals schloss der Euribor lediglich mit 1,421 Prozent ab.

Experten rechnen damit, dass der Euribor sich bis zum Jahresende  bei etwa 2,5 Prozent einpendelt. Dieser Wert ist niedriger als ursprünglich erwartet. Grund dafür ist unter anderem, dass ein weiterer Anstieg der Zinssätze durch die Europäische Zentralbank ausgeschlossen wird.

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Was der Euribor im neuen Jahr bringt

Euribor im Juli mit 1,373 Prozent abgeschlossen

Entwicklung des Euribor im neuen Jahr

Kaum hat das Jahr begonnen, liegen bereits die ersten Einschätzungen für die Entwicklung des Euribor vor. Der Euribor dient als Basis für die Mehrzahl der Immobilienkredite in Spanien. Experten erwarten einen moderaten Anstieg bis zu einem Stand von 1,75 und 2 Prozent im Laufe des Jahres. Im Vergleich zum Vorjahr liegen diese Daten einen halben Prozentpunkt höher. 2010 hatte der Euribor einen Stand von 1,526 Prozent erreicht.

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Zwangspfändung erst nach sechs Monaten Nichtzahlung der Hypothek

Der spanische Hypothekenmarkt ist im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 29,5 Prozent gestiegen

Zwangspfändung erst nach sechs Monaten Nichtzahlung der Hypothek

Das spanische Parlament hat einen Gesetzesentwurf der Regierung angenommen, der die Zinssätze im Falle einer Nichtzahlung der Hypothek regelt. Idee ist es, gegen die oft zu strengen Klauseln der Kreditinstitute zu wirken und die Frist einer Zwangspfändung zu verlängern.

Derzeit dürfen  Kreditinstitute bereits nach drei Monaten Nichtzahlung eine Zwangspfändung der Hypothek einfordern. Der Gesetzesentwurf sieht vor, diese Frist auf mindestens sechs Monate zu verlängern. Idee ist es, diese Regelung nicht nur für den privaten Immobilienmarkt geltend zu machen, sondern auch für Unternehmen und Selbständige.

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Euribor setzt neuen Trend

Euribor setzt neuen Trend im August

Euribor setzt neuen Trend im August

Der Euribor hat im August 2010 mit 1,421 Prozent geschlossen. Im gleichen Monat des Vorjahres lag der Wert bei 1,334 Prozent – eine schlechte Nachricht für all jene, deren Hypothek diesen Monat neu angeglichen wird. Die monatliche Tilgung steigt dann im Monat um etwa 6 Euro, das sind 72 Euro pro Jahr.

Seinen historischen Höchstwert erreichte der Euribor im Juli 2008 mit 5,393 Prozent. Dieser Wert steht in klarem Kontrast zu dem bislang erreichten Tiefstwert von 1,215 Prozent im März diesen Jahres. Experten schätzen, dass der Euribor derzeit einen leichten Anstieg erlebt und sich zwischen den beiden in den vergangenen Jahren erreichten Werten einpendeln wird.Der Trend geht damit leicht nach oben. Der spanische Hypothekenverband AHE schätzt, dass der Euribor bis zum Jahresende bei 1,5 Prozent liegen wird.

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